Vätternrundan 2010 – ein Statement für den Radsport
Die Veranstalter der Vätternrundan fassen die diesjährige Tour zusammen.
Gemeldete Teilnehmer: 21 300
Teilnehmer am Start: 17 611
Teilnehmer im Ziel: 16 766
Die diesjährige Veranstaltung begann bereits am Donnerstag mit einer Diskussion zur Rolle des Fahrrads im Straßenverkehr. Dies war der Auftakt eines mehrtägigen Radsportfests mit schwedischer Polizei- und Feuerwehrmeisterschaft, Eurosport Invitational, Eurosport Vättern GP und last but not least der teilnehmerstärksten Vätternrundan aller Zeiten.
Noch nie war die Zahl der Angemeldeten, der Startenden und der Teilnehmer, die das Ziel erreichten, so groß. Weiterer Rekord: Lediglich 44 Radsportler mussten das Krankenhaus aufsuchen. Es waren keine ernsthaften Verletzungen zu verzeichnen.
In Motala herrschte beste Festivalstimmung, und trotz einiger nächtlicher Regentropfen erhielt die Vätternrundan 2010 sehr gute Noten von den Teilnehmern. Auch die Neuerung des Jahres – die separate Startzeit für die Sub9-Gruppen – funktionierte reibungslos und konnte die Anzahl der Überholmanöver im Vergleich zu früheren Touren deutlich verringern.
„Die zeitliche Trennung von Startgruppen mit verschiedenem Tempo war ein voller Erfolg. Wir werden diesen Versuch zusammen mit der Polizei auswerten und hoffen, dass wir das Konzept in den nächsten Jahren weiter ausbauen können“, kommentiert Vätternrundans Geschäftsführerin Eva-Lena Frick.
Die Vätternrundan 2010 war in jeder Hinsicht eine Rekordveranstaltung.
„Die Planung der Veranstaltung 2011 und der darauffolgenden Jahre ist schon in vollem Gange. Unsere Zielsetzung „300 autofreie Kilometer“ steht dabei ganz oben auf der Tagesordnung“, berichtet Eva-Lena Frick weiter.
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Die individuellen Zielfotos und Urkunden werden im Laufe der Woche in unseren Webshop gestellt.